Man kann die Zeit schon schnell vergessen wenn man etwas so intensiv arbeitet, wie wir an diesem projekt. Wenn wir uns die Zeit so eingeteilt hättten wie die Technik AG wären wir die letzten zwei Wochen überhaupt nicht mehr im untericht gewesen.
Da wir aber nicht die Technik AG sind und die Methoden, der Mitglieder auch in keiner weise billigen, hieß es Überstunden schieben bis zur vollkommenen erschöpfung. Klar dass auch wir mal die creative energie einer Physik Stunde genutzt haben um weiter zu schrauben, aber wir wurden dann auch prompt bestraft: keiner hat uns mehr in physik gelassen. Da wir nun gezwungen waren´drausen zu bleiben haben wir dann auch prompt die gunst der Stunde genutzt und uns ein bisschen weitergebildet (23 und so).
Naja seiß drum.
Die ganz harte Zeit haben wir nun hinter uns, jetzt geht es ans programieren und erstellen der Lösungswege.
Wenn wir mit der selben Geschwindigkeit daran Arbeiten, wie unser forschungsteam, sind wir in spätestens acht jahren damit fertig. Nein jetzt mal spaß bei Seite voraussichtlich ist der roboter, dessen namen wir noch nicht genannt haben, pünktlich fertig.
freundliche grüße auch an die konkurenz von der dbs, wir sehen uns im Finale!
Samstag, 18. Oktober 2008
Quadratisch, Praktisch, Lego
Eingestellt von
whg techblog
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00:23
Labels: dr.K, fll, Lego, Merkert, Pet leih mir bitte deine elektor aus, robo cup ist viel besser, tötet schäuble
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