Mittwoch, 5. Dezember 2007

Quark & so

In der letzten quarks&co Sendung ging es um den Medien Konsum von Jugendlichen. Natürlich wurden auch "Killerspiele" behandelt und da weiß man ja was kommt. Zu meiner überraschung wurde es allerdings keine Hetzjagt a lá Panorama sondern eine annähernd objekttive Betrachtung der Tatsachen. Natürlich hatte man trotzdem etwas auszusetzen, was ich in einer mail an den wdr auch tat. (Sendung nachzuladen (nein, nur weil ich dieses Wortspiel benutze bin ich nicht gewalttätig) unter podcast.wdr.de)




Ich fande die Sendung über Medienkonsum im Grunde genommen gut, aber man kann diese Ergebnisse nicht auf die gesammte Bevölkerung übertragen. Jeder reagiert unterschiedlich auf Medien, manche werden durch gewalthaltige Medien agressiv und manche nicht. Ich, zum Beispiel, spiele seit gut sieben jahren gewalthaltige Computerspiele, bin aber nicht gewalttätig oder schlecht in der Schule obwohl ich erst dreizehn bin.
Mein erstes Computerspiel war Tomp Raider (USK 16) was ich mit vier jahren zum ersten mal gespielt habe. Alle die mich besser kennen sind der Ansicht, dass ich nicht übrmäßig gewalttätig bin und mich auf normaler Ebene verständigen kann. Mit sechs jahren hatte ich meinen ersten Computer bei dem Unreal Tournement (USK 18) beilag. Seitdem spiele ich regelmäßig gewalthaltige Computerspiele, habe aber keine nachhaltigen Schädigungen davon getragen.
Meiner Meinung nach ist es altersunabhängig welche Medienkompetenz ein Mensch hat. Manchen Sechzehnjährigen würde ich ein Computerspiel ab zwölf verbieten, aber manchen Zwölfjährigen würde ich Computerspiele oder Filme ab achtzehn erlauben. Wichtig ist, dass man sich schon früh ein gewisses maß an Medienkompetenz erarbeitet. Ich möchte lieber anonym bleiben bei Fragen oder einer Antwort bitte die angegebene e-mail kontaktieren.

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